Auch wenn das Trocknen von Wäsche an der Luft immer noch die energiesparendste und damit umweltfreundlichste Variante ist, so sind doch Wäschetrockner aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Sei es als saisonbedingter Ersatz für die nassen und kalten Jahreszeiten oder weil man sonst der Wäsche nicht mehr Herr wird. Die gute Nachricht dazu lautet nun: Die Zahl effizienter Wäschetrockner steigt.
Dies zumindest verkündet Öko Institut e.V. in einer aktuellen Pressemitteilung. Als Basis gilt dafür deren Wäschetrockner EcoTopTen, in die „Spitzenprodukte“ aufgenommen werden, die bis zu 50% weniger Energie als konventionelle Trockner verbrauchen. Hier tauchen nun insgesamt 15 Geräte auf, deren Preise (UVPs) sich im Bereich zwischen 600 und 1300 Euro bewegen.
Dennoch weist das Öko Institut darauf hin, dass noch immer sehr viele Trockner der Klasse C im Umlauf seien und so unnötig viel Strom verschwendet werde.
Wer sich von seinem Stromfresser noch nicht trennen mag, kann natürlich auch versuchen, die Kosten durch einen Stromanbieterwechsel zu dämpfen. Dass dies sinnvoll sein kann, zeigt ein beispielhafter Stromvergleich Freiburg, wo man gegenüber dem örtlichen Grundversorger bis zu 300 Euro jährlich sparen kann.