Okt 27

Foto: Miele

Langsam hat es sich herumgesprochen: Haushaltsgeräte, die auf extremen Niedrigverbrauch getrimmt wurden, sind nicht nur was für Ökofreaks, sondern für all jene, die einfach keine Lust haben, ihr Geld den Energieversorgern hinterher zu tragen. Aber wie findet man in der Vielzahl der Geräte zum Beispiel diejenigen Waschmaschinen und Wäschetrockner, die durch ihre Sparsamkeit einen echten finanziellen Vorteil bringen? Und sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen tatsächlich so groß, wie oft behauptet wird? Die Deutsche Energieagentur dena bietet auf ihrem Portal stromeffizienz.de neben Tipps zum Stromsparen zahlreiche Übersichtstabellen zum Verbrauch von Elektrogeräten.

Bei Wäschtrocknern kann man demnach richtig Kosten sparen – vorausgesetzt, die Entscheidung fällt für das richtige Gerät. Angeführt wird die Niedrigverbrauchs-Liga von zwei Softronic-Trocknern aus dem Hause Miele : Sowohl der Miele T 8626 WP als auch der T 8627 WP EcoComfort erzeugen bei einem Kilowattstunden-Preis von 0,20 € und dreimaligem Einsatz pro Woche jährliche Stromkosten von nur knapp 56 €. Mit knapp 59 € Stromkosten pro Jahr liegen die Trockner von Bosch (WTW 86560 und WTW 86590 ) in etwa gleichauf mit dem Siemens WT46W560. Wer seinen individuellen Stromverbrauch ermitteln möchte, muss lediglich die Eckdaten zum persönlichen Nutzungsprofil eingeben und erhält für alle gelisteten Modelle Verbrauchsangaben. Hier wird schnell klar: Die Unterschiede sind keineswegs unerheblich. Schon beim den etwas schlechteren unter den von der dena empfohlenen Trocknern ergeben sich Kostendifferenzen von 20 € und mehr.

geschrieben von Maik \\ tags: , , , , , , ,


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