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Farbflecken sind ärgerlich und vor allem auffällig – besonders dann, wenn die Farbe sich auf dem Kleidungsstück richtig abhebt (z.B rote Farbe auf der weißen Bluse). Allen, die jetzt den Kopf schütteln und sich Fragen, welche Leute denn bitte in Bluse Streich- und Malarbeiten durchführen, sei gesagt: Es kommt durchaus vor. Normalerweise zieht man für derartige Unternehmungen natürlich die entsprechende „alte“ Kleidung an, doch es gibt Situationen, in denen man einfach noch schnell kleinere Nachbesserungen durchführen möchte. Wer Murphys Law kennt, weiß, dass genau dann der Pinsel tropft und das Lieblingskleidungsstück erwischt. Was ist also zu tun?
Ist der Farbfleck noch frisch, besteht durchaus Hoffnung das Kleidungsstück zu retten. Zunächst sollte man die Textilie solange mit Seife (am besten mit Olivenseife) behandeln, bis der Farbfleck richtig wässrig ist und nicht mehr fest im Stoff sitzt. Anschließend wird das Kleidungsstück separat in der Waschmaschine normal gewaschen.
Bei eingetrockneten Farbflecken gestaltet sich die ganze Angelegenheit äußerst schwierig, und nur selten besteht Hoffnung, den Fleck restlos zu beseitigen. Einen Versuch ist es meistens trotzdem wert, beispielsweise mit warmem, verdünntem Zitronensaft, einer Terpentin- oder Waschbenzin-Lösung.
Wie immer gilt auch bei diesem Flecken-Tipp darauf zu achten, wie empfindlich der befleckte Stoff ist und dementsprechend das richtige Mittel auszuwählen.
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