Mrz 08

Foto: Miele

Die Hersteller von Waschmaschinen haben sich in den letzten Jahren viele technische Einrichtungen einfallen lassen, um den Strom- und Wasserverbrauch ihrer Geräte in immer niedrigere Regionen zu drücken. Neben verlängerten Waschprogrammen mit langen Einweichzeiten hatte dabei die Absenkung der Waschtemperatur den stärksten Einspareffekt. Miele hat sich jetzt ein System ausgedacht, das bei der Wahl des Waschprogrammes mit dem jeweils niedrigsten Verbrauch helfen soll. Denn auch die sparsamste Waschmaschine bleibt unter ihren Möglichkeiten, wenn die falschen Programme angewählt werden.

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Mai 04

Wer den Kauf einer neuen Waschmaschine plant, steht vor einer kaum überschaubaren Modellvielfalt. Um die richtige Kaufentscheidung zu treffen, ist es daher sinnvoll, zunächst die individuellen Anforderungen an die Maschine zu bestimmen. Neben der Zuladung, die sich nach der Größe des Haushaltes richtet, bildet bei den meisten Verbrauchern eine hohe Energieeffizienz ein zentrales Kaufkriterium. Denn mit möglichst geringen Verbrauchswerten lassen sich auch die Betriebskosten auf Dauer niedrig halten, vom ökologischen Nutzen ganz zu schweigen. Hilfe bei der Orientierung auf dem Feld der Waschvollautomaten mit günstigen Verbrauchswerten findet man auf der Seite EcoTopTen, die vom Freiburger Öko-Institut e.V. betrieben wird.

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Mrz 24

Foto: pixelio.de / staumichel

Trotz aller Fortschritte bei den Verbrauchswerten bleiben Waschmaschinen ein entscheidender Faktor beim Ressourcenverbrauch von privaten Haushalten. Entlastungen für die Umwelt und den Geldbeutel haben die neuesten Modelle von Miele, Siemens und Co. zwar durchaus erbracht, rechnet man den Verbrauch aber auf die Zahl der Waschgänge und Haushalte hoch, so wird schnell klar: Ein entscheidender technologischer Quantensprung steht noch aus. Das Magazin Forschung aktuell des Deutschlandfunks hat nun über eine neue Waschtechnik aus England berichtet, die lediglich mit einem Bruchteil des herkömmlichen Wasser- und Stromverbrauchs auskommen soll.

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Nov 13

Die durchschnittlichen Verbrauchswerte von Waschmaschinen haben sich in den letzten 15 Jahren glatt halbiert. Ursächlich für diesen Fortschritt ist vor allem die Reduzierung des Wasserverbrauchs: Je weniger Wasser die Maschine durchläuft, desto weniger Strom wird benötigt, um das Wasser aufzuheizen. Mit dem Wasserverbrauch sinkt daher auch der Verbrauch an Kilowattstunden. Zudem wird die Wäsche heutzutage dank moderner Waschmittel schon bei 30-40 Grad richtig sauber. Im Vergleich zu einem 60 Grad-Programm wird bei 40 Grad immerhin ein Drittel weniger Strom verbraucht. Übers Jahr gesehen kommt da einiges zusammen. Aber wie viel kostet der Betrieb einer Waschmaschine überhaupt? Die Stiftung Warentest hat für die in letzter Zeit getesteten Maschinen die Stromkosten für einen Betriebszeitraum von 15 Jahren ermittelt und in einer Tabelle zusammengestellt.

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Aug 11
Foto: Pixelio.de/ alipictures

Foto: pixelio.de / alipictures

Über den steigenden Öl-Preis redet jeder. Dabei ist der Wasserpreis in den letzten 20 Jahren prozentual stärker gestiegen als Kraftstoffe aus Erdöl, wie die Neue Nordhäuser Zeitung berichtet. Um 350% um genau zu sein, im Vergleich zu “nur” 150% bei Erdöl-Produkten. Da lässt sich also eine Menge Geld sparen, indem man auf alternative Wassergewinnung umsteigt. Wasser gibt es nämlich auch ganz umsonst — bei jedem Regen. Nur sammeln muss man es. Dafür gibt es inzwischen eine Reihe von unterirdischen Nutzungsanlagen, vom Speichertank aus Kunststoff bis zur Zisterne aus Beton. Regenwasser spart sogar mehrmals Geld — für Waschmaschinen ist das weiche Regenwasser nämlich viel besser als klassisches Leitungswasser. Weiterlesen »

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