Miele läutet im Energiesparwettbewerb der Waschmaschinen Hersteller eine neue Runde ein. Aktuell unterbieten die besten Öko-Waschmaschinen den Grenzwert der Energieeffizienz-Klasse A um 30%. Für Herbst 2010 hat Miele im Rahmen der neuen EcoCare-Serie drei Frontlader und eine Toplader-Waschmaschine angekündigt, die den Grenzwert um durchschnittlich 40% im Standard-Programm unterschreiten sollen. Die Miele EcoCare Waschvollautomaten eröffnen darüber hinaus aber Möglichkeiten zu noch größeren Einsparungen.

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Miele ist dafür bekannt, solide und langlebige Technik zu entwickeln, statt auf den Zug kurzfristiger Trends aufzuspringen. Miele Waschvollautomaten gab es deshalb lange Zeit nur mit den traditionellen Waschtrommel-Größen bis 7 kg. Nun hat Miele auch XXL-Trommeln mit 8 kg Zuladung im Sortiment: Die Miele Softtronic W 5962 WPS und W 5963 WPS sind nicht nur durch ihre Kapazität ideale Familien-Waschmaschinen, sondern bieten auch viele Funktionen, die das Waschen leichter machen.

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Der Strommarkt in Deutschland wird sich in den nächsten Jahren weiter dynamisch entwickeln. Auch die Strompreise sollen sich dabei verstärkt an dem Prinzip von Angebot und Nachfrage orientieren. Wenn viel Strom nachgefragt wird, z.B. in den frühen Abendstunden, würden die Preise nach diesem Szenario steigen. Zu anderen Zeiten, an denen keine Spitzenlast in den Stromnetzen herrscht, wird die Energie zu einem günstigeren Tarif angeboten. Miele reagiert auf diesen Trend und wird auf der IFA 2010 Haushaltsgeräte vorstellen, mit denen man in flexiblen Stromnetzen durch die gezielte Nutzung günstiger Tarife viel bares Geld sparen kann.
Miele ruft einige Waschmaschinen zurück. Bei den betroffenen Modellen PW 6055 und PW 6065 handelt es sich allerdings nicht um gängige Haushaltsgeräte, sondern Profi-Waschmaschinen, die 3000 bis 3500 Euro kosten, wie u.a. die Stiftung Warentest berichtet. Weiterlesen »

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Rein äußerlich unterscheiden sich Wäschetrockner nicht allzusehr. Ein Vergleich aktueller Modelle macht jedoch deutlich, dass in beinahe identischen Gehäusen sehr unterschiedliche Technik stecken kann. Während viele Hersteller auch im Jahr 2010 noch Geräte mit konventioneller Abluft-Technik im Programm haben, die oftmals nur Energieeffizienzklasse C erreichen, findet man die Spitzenmodelle in den Reihen der Wärmepumpen-Trockner. Die Besten der Besten erreichen mit der Wärmepumpentechnik Verbrauchswerte von 0,23-0,24 kWh pro Kilogramm getrockneter Wäsche. Der Stromverbrauch wird gegenüber konventioneller Technik damit mehr als halbiert, was über die Jahre gerechnet den höheren Anschaffungspreis eines modernen Trockners mehr als kompensiert.

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Flüssige Waschmittel sind beim Verbraucher zunehmend beliebt. Sie lassen sich einfach dosieren, können nicht verklumpen und vermitteln schon beim Einfüllen den Eindruck von Frische und Sauberkeit. Im Alltag lässt es sich allerdings kaum vermeiden, dass das Flüssigwaschmittel an der Flasche herabläuft und hässliche Flecken auf der Abstellfläche hinterlässt. Miele hat deshalb eine Waschmaschine mit Dosierautomatik speziell für flüssige Waschmittel entwickelt. Der Umgang mit dem Flüssigwaschmittel wird dadurch so einfach und komfortabel wie noch nie.

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Die Hersteller von Waschmaschinen haben sich in den letzten Jahren viele technische Einrichtungen einfallen lassen, um den Strom- und Wasserverbrauch ihrer Geräte in immer niedrigere Regionen zu drücken. Neben verlängerten Waschprogrammen mit langen Einweichzeiten hatte dabei die Absenkung der Waschtemperatur den stärksten Einspareffekt. Miele hat sich jetzt ein System ausgedacht, das bei der Wahl des Waschprogrammes mit dem jeweils niedrigsten Verbrauch helfen soll. Denn auch die sparsamste Waschmaschine bleibt unter ihren Möglichkeiten, wenn die falschen Programme angewählt werden.
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Wer sich aus wirklich unabhängiger Quelle über verbrauchsgünstige Haushaltsgeräte und allgemeine Fragen der Energiewirtschaft informieren möchte, findet beim Bund der Energieverbraucher e.V . eine gute Anlaufstelle. Der 1987 gegründete Verein hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Interessen der privaten Verbraucher zu vertreten. Regelmäßig veröffentlicht der Bund der Energieverbraucher eine Broschüre, in der Kühlschränke, Spülmaschinen, Waschmaschinen und Wäschetrockner hinsichtlich ihrer Verbrauchswerte verglichen werden. Wie in der aktuellen Marktanalyse „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2009/10 “ deutlich wird, konnten beim Niedrigverbrauch vor allem Wäschetrockner und Spülmaschinen wieder einen entscheidenden Schritt nach vorne machen.

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Intelligente Strom-Messgeräte, sogenannte Smart Meters, können dem Verbraucher anzeigen, wieviel Strom er gerade verbraucht. Möglich wird das durch vernetzte Informationstechnik: Wo früher der alte Stromzähler hing, könnte sich bald ein High-Tech-Messgerät mit Daten-Schnittstelle befinden. Die aktuellen Verbrauchsdaten werden dann über Telefon- oder Internetkanäle weitergeleitet und können vom Verbraucher in Echtzeit über ein Online-Account eingesehen werden. Das macht den Stromverbrauch transparenter, Vielverbraucher lassen sich leichter identifizieren. Auch Miele hat dieses Prinzip der Verbrauchstransparenz entdeckt und wird es in seine Haushaltsgeräte integrieren.

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Langsam hat es sich herumgesprochen: Haushaltsgeräte, die auf extremen Niedrigverbrauch getrimmt wurden, sind nicht nur was für Ökofreaks, sondern für all jene, die einfach keine Lust haben, ihr Geld den Energieversorgern hinterher zu tragen. Aber wie findet man in der Vielzahl der Geräte zum Beispiel diejenigen Waschmaschinen und Wäschetrockner, die durch ihre Sparsamkeit einen echten finanziellen Vorteil bringen? Und sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen tatsächlich so groß, wie oft behauptet wird? Die Deutsche Energieagentur dena bietet auf ihrem Portal stromeffizienz.de neben Tipps zum Stromsparen zahlreiche Übersichtstabellen zum Verbrauch von Elektrogeräten.
