Die Aussagen zum spezifischen CO2-Ausstoß bestimmter Produkte werden immer präziser: Im Rahmen der Klimadebatte erarbeiten Experten im Moment Berechnungsformeln zur Bestimmung des so genannten CO2-Fußabdrucks (engl. “carbon footprint”) für Alltagsprodukte. Dabei geht nicht nur der durch den Betrieb erzeugte Energieverbrauch in die Rechnung ein, sondern auch die Energie, die beispielsweise für die Herstellung und den Transport von Erzeugnissen aufgewendet werden muss. Ziel ist es dabei, so ein Bericht von Welt-online , auf der Basis einheitlicher Formeln die CO2-Bilanzen verschiedener Produkte vergleichbar zu machen. Auch die Entwicklung eines CO2-Öko-Labels wäre denkbar. Dabei kann schon jetzt jeder Privathaushalt einen Beitrag zur Einsparung von Kohlendioxid leisten, zum Beispiel beim Betrieb der Waschmaschine.
Feb 02
Dez 02
Das Erscheinungsbild von Stromzählern hat sich seit Jahrzehnten kaum verändert. In den meisten Haushalten hängt nach wie vor jener plombierte schwarze Kasten mit dem mechanischen Zählwerk und der Rotationsscheibe, meist versteckt im Keller oder Korridor. Dabei gibt es auf dem Gebiet der Verbrauchserfassung längst ganz neue technische Möglichkeiten. Hinter dem Begriff des ‚Smart Metering’ verbirgt sich eine Technik zur elektronischen Verbrauchserfassung. Eine neue Generation von intelligenten Stromzählern kann dank integrierter Software die Verbrauchshöhe tageszeitabhängig erfassen und die Daten via Internet übertragen.