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Die richtige Dosierung von Waschmittel hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Nicht nur die Wasserhärte spielt dabei eine Rolle, sondern auch die Zuladungsmenge und der Verschmutzungsgrad der Wäsche. Viele Verbraucher meinen es oft zu gut und Dosieren das Waschmittel großzügig. In der Folge steigt der Wasserverbrauch, denn viele Waschmaschinen sind mittlerweile mit Sensoren zur Schaumerkennung ausgerüstet, die bei Waschmittelrückständen automatisch zusätzliche Spülgänge aktivieren. Präzises Dosieren hilft daher, unnötigen Wasserverbrauch zu vermeiden. Siemens hat das dafür das i-Dos Dosiersystem entwickelt.
Der neue Waschvollautomat Siemens WM16S843 hat bereits das neue vollautomatische Präzisionsdosiersystem i-Dos an Bord. Die Dosierautomatik wird von Sensoren gesteuert, die nicht nur die Textilmenge und Textilart in der Trommel erkennen, sondern auch den Verschmutzungsgrad der Wäsche. Anhand dieser Informationen wird das Flüssigwaschmittel im Vorratsbehälter auf den Milliliter genau der Waschmaschine zugeführt – vollautomatisch. Der Waschmittel-Behälter reicht dabei für ca. 20 Waschvorgänge. Das Siemens i-Dos System macht das Waschen nicht nur ökologischer, sondern auch komfortabler.
Das Programmspektrum der Siemens WM16S843 Waschmaschine wird ergänzt durch eine Fleckenautomatik, die für 16 Verschmutzungsarten eine individuelle Pflegebehandlung bereit hält. In der großen Trommel der Maschine finden bis zu 8 kg Wäsche Platz. Das Outdoor/Imprägnier-Programm unterzieht Funktionskleidungsstücke wie Ski-Bekleidung oder Outdoor-Jacken nicht nur einer Reinigung, sondern erneuert auch deren Wasser abweisende Eigenschaften. Trotz des Funktionsumfanges verbraucht die neue Siemens Waschmaschine 30% weniger Strom als von der Energieeffizienzklasse A gefordert.