Jun 08

Foto: B. Eckholdt / Pixelio.de

Wer einen Wäschetrockner effizient und mit möglichst geringem Stromverbrauch betreiben will, muss darauf achten, dass die Wäsche bereits gut vorgetrocknet ist, wenn sie in die Trommel des Trockners gegeben wird. Unnötig feuchte Wäsche ruiniert schnell die Energiebilanz und lässt die Verbrauchsangaben der Hersteller zur Makulatur werden. Eine effektive Vortrocknung erreicht man durch eine hohe Schleuderdrehzahl der Waschmaschine. Die Spitzenmodelle schleudern mit bis zu 1600 Umdrehungen pro Minute und entwässern die Textilien dadurch sehr effektiv. Doch was tun, wenn die eigene Maschine bereits in die Jahre gekommen ist und solche Werte nicht mehr erreicht?

Bei vielen älteren Waschmaschinen bilden bereits 1000 Umdrehungen das Ende der Fahnenstange. Die Wäsche bleibt dann auch nach ausgiebigem Schleudern merklich feuchter, was die Arbeit des Trockners erhöht und die Kosten in die Höhe treibt. Wesentlich günstiger als die Neuanschaffung einer Waschmaschine ist in solchen Fällen die Ergänzung durch eine separate Wäscheschleuder. Die AEG SV4028 mit 4 kg Fassungsvermögen und die AEG SV5028 (5 kg) schleudern die Wäsche mit 2800 Umdrehungen pro Minute. Die AEG-Wäscheschleudern arbeiten damit noch effektiver als moderne Waschautomaten. Durch ihre kompakte Bauform (Höhe: 61,5 cm, bzw. 66 cm) lassen sie sich zudem leicht verstauen und flexibel handhaben.

Foto: B. Eckholdt / Pixelio.de

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